Werbeanzeigen auf Facebook & Instagram

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Werbeanzeigen auf Facebook & Instagram

In den sozialen Medien gibt es viele Möglichkeiten, als Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen. Neben einem eigenen Kanal mit spannendem Content, der aus Interessenten Kunden macht, sollte man sich auch mit weiteren Optionen beschäftigen.

Organische Reichweite

Besonders Unternehmen mit sehr jungen Accounts tun sich zu Beginn schwer, Reichweite zu generieren. Unbekannte Unternehmen, mit Produkten die noch keiner kennt, machen Freudensprünge bei jedem neuen Abonnenten.

Doch wird der Kanal mit hochwertigen Inhalten gepflegt, stellt sich schnell die Frage: „Was können wir noch tun – außer abwarten & Tee trinken, bis die Verkäufe steigen?“

Werbeanzeigen: Der Unterschied zwischen den Zielen "Sales" & "Leads"

Es ist wirtschaftlich empfehlenswert mit seinen Inhalten möglichst zügig viele Menschen zu erreichen. Denn auch Social-Media-Kanäle stellen einen Kostenaufwand dar. Geht man nach dem CPL (Cost per Lead = Kosten, die entstehen, um einen Kunden zu einer gewissen Handlung zu bringen), sind diese besonders zur Eröffnung eines Kanals deutlich höher, als wenn sich bereits eine gewisse Anzahl an Abonnenten angesammelt hat. Das liegt zum einen am Algorithmus der Plattformen zum anderen aber auch an dem Multiplikator, den bestehende Abonnenten mit sich bringen.

Eine gute Unterstützung für Leads (z.B. ein Abonnement Ihres Social-Media-Kanals) oder natürlich auch Sales (also die direkten Verkäufe, die durch z.B. eine Anzeige generiert werden), sind Werbeanzeigen in den Sozialen Medien

Das Ziel „Leads“ sollte gerade in Zeiten von Instagram-Shopping nicht mehr unterschätzt werden. Es ist auch so möglich, den Kunden schnell und erfolgreich durch den Kaufprozess zu führen.

Hierbei klickt der Nutzer i.d.R. auf einen Beitrag, der ihm durch die Werbeanzeige, (auch) als Nicht-Abonnent angezeigt wird. Daraufhin wird er zum Instagram-/Facebook Account des Unternehmens umgeleitet.

Insbesondere ist dies eine gute Möglichkeit für Lifestyle-Produkte sowie solche mit „Erklärungsbedarf“.

Diese Anzeigen lassen sich sowohl über die Apps selbst („Beitrag hervorheben“) als auch über den Facebook Business Manager erstellen. Für die Generierung von Leads kann von Einsteigern die Funktion „Beitrag hervorheben“ genutzt werden -> Achtung ! Zielgruppe immer manuell einstellen!

Für die Generierung von Sales empfiehlt sich so gut wie immer die Erstellung der Anzeige mit dem Facebook Business Manager. Hier stehen deutlich mehr Funktionen zur Auswahl und die Werbeanzeige kann genau auf Ihre Zielgruppe angepasst werden. Hierbei klickt der Nutzer auf die Anzeige und wird auf die Website / den Shop des Unternehmens umgeleitet.

Brauche ich eine Agentur?

Die Erstellung von erfolgreichen(!) Werbeanzeigen, insbesondere mit dem Facebook Business Manager, erfordert gewisse Fähigkeiten und Erfahrung

Hier „einfach mal auszuprobieren“, scheint insbesondere für kleine Unternehmen sinnvoll, ist aber in 99% der Fälle teurer, als sich von einer Agentur unterstützen zu lassen.
Grund dafür ist, dass die Parameter sehr genau eingestellt werden müssen, um den CPC (Cost per Click = Kosten pro Click) so effizient wie möglich zu gestalten. Das Geld was beim Ausprobieren für eine Agentur gespart wird, wird somit oftmals um ein Vielfaches mehr bei der Anzeige selbst „verschenkt“ – bis irgendwann der gewünschte Erfolg eintritt.
Das ist auch der Grund, warum Werbeanzeigen in den Sozialen Medien bei einigen Unternehmen als „das bringt nichts“ abgestempelt werden. Bei richtiger Anwendung sind sie jedoch ein absoluter Booster in Sachen Online-Marketing.

Auch sollten Sie sich die Fragen stellen, welche Alternativen möglich sind. Influencer? Diese sollten wirklich für den Faktor „Beeinflussung der Zielgruppe“ ins Boot geholt werden – falls Ihre Zielgruppe dafür passend ist. Nicht jedoch rein für die Reichweite. Da sind Werbeanzeigen deutlich effizienter.

Bei Start-Ups und Neulingen im Online-Marketing empfehlen wir oftmals eine Aufteilung von 80% des Werbebudgets für Anzeigen mit dem Ziel „Sales“, also direkte Verkäufe. Die anderen 20% können für Anzeigen mit dem Ziel „Leads“ investiert werden, also z.B. das Abonnement des Social-Media-Kanals.

Der Grund dafür ist, dass so eine schnelle Umsatzsteigerung in den meisten Fällen gesichert ist. Das ist besonders für noch nicht so umsatzstarke Unternehmen extrem wichtig, um mit der Zeit immer mehr Budget in ihr Marketing stecken zu können.

Außerdem zeigen sich hier auch am schnellsten messbare Ergebnisse, um den Erfolg seiner Online-Marketing-Maßnahmen bewerten zu können.

Die Ziele „Sales“ und „Leads“ wirken sich zusätzlich auch immer positiv auf das jeweils andere Ziel aus. Somit muss sich keiner davor fürchten, seinen Kanal nicht mit weiteren Abonnenten ausbauen zu können nur, weil ein großer Teil des Werbebudgets für die direkten Verkäufe eingesetzt wird.

Sie möchten wissen, auf welche Kanäle Ihr Unternehmen setzen sollte um erfolgreich neue Kunden zu gewinnen? Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gern!

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