Affiliate-Marketing – mehr als eine Low-Budget Lösung?

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Durch die richtige Auswahl Ihrer Influencer ist es mehr oder minder unvermeidbar,
dass deren Content einen beachtlichen Teil Ihrer Zielgruppe erreicht. Ihrem Unternehmen ist es somit möglich, sowohl die Aufmerksamkeit und das Interesse, als auch in vielen Fällen direkt das Verlangen nach Ihren Produkten,
in kürzester Zeit bei einer Vielzahl von Menschen, zu generieren.

Das Influencer-Marketing bietet sich somit auch attraktiv für junge Unternehmen und Start-Ups an.
Doch wo ist der Harken?
Auch wenn dieses Instrument des Online-Marketings, einen Bruchteil der Kosten des TKP verursacht, wie z.B. jener einer Anzeige in Zeitschriften – die Ausgaben müssen getätigt werden. 
Ausgaben, die anfallen bevor eine Absatzsteigerung erkenntlich ist.
Kapital, dass bei den meisten jungen Unternehmen und Start-Ups knapp bemessen ist. Hier die Entscheidung einer höheren Investition zu tätigen die manchmal noch als „Trend“ angesehen wird, fällt oftmals schwer.

Welche Möglichkeiten ergeben sich also für junge Unternehmen und Start-Ups, sich davon zu überzeugen,
dass Influencer-Marketing ein Instrument ist, das sie mehr als nur konkurrenzfähig positionieren kann?

Eine Möglichkeit bietet das Affiliate-Konzept.

Provisionen, die in Geschäftsbeziehungen bereits seit jeher üblich sind, um eine Vergütung möglichst leistungsgerecht und risikoarm zu gestalten, finden auch online großen Anklang. Doch was versteht man darunter?

Affiliate-Marketing (engl. affiliate „angliedern“) beschreibt eine Vertriebsart, die sehr online-bezogen agiert,
wobei ein Anbieter (z.B. Ihr Unternehmen) seine Vertriebspartner (z.B. Influencer) durch eine Provision vergütet.

Die zwei großen Kernpunkte einer Zusammenarbeit nach dem Affiliate-Konzept sind zum einen die genaue Definition des Gegenstandes der Vergütung und zum anderen die Höhe der Provision. Gegenstand der Vergütung bedeutet hier, für welche Aktion des Nutzers eine Provision fällig wird.

Die gefragtesten Modelle sind:

,, cost per click” : Provision für jeden vermittelten Click auf Ihre Website

,, cost per lead“: Provision für jeden erfolgreich vermittelten Kundenkontakt

„ cost per sale“: Provision für jeden vermittelten Verkauf des Produkts/ der Dienstleistung

„ cost per action“: Provision für vermittelte, spezifische Aktionen der Nutzer


Je nach Art des Produktes / der Dienstleistung empfehlen sich bestimmte Modelle ungemein,
wohingegen andere gänzlich unbrauchbar für Ihre Verwendung sein können.
Eine essenzielle Hilfe bei der Entscheidung, welches Modell für Ihr Unternehmen geeignet ist, ist die Betrachtung der durchschnittlichen Länge des Kaufprozesses für die jeweiligen Produkte und die Strukturierung Ihrer Zielgruppe.

Der zweite Kernpunkt, bei der Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und seinem Vertriebspartner,
ist die Höhe der Provision. Diese liegt aktuell überwiegend zwischen 1% – 10%, je nachdem welches der erklärten Modelle ausgewählt wird, wie die Marge des Produktes gestaltet ist und welches Risiko für Sie als Unternehmer bleibt.

Affiliate-Konzepte können bei einer guten Strategie sowohl für Ihr Unternehmen, als auch für Ihren Kooperationspartner,
eine effiziente Lösung für eine Zusammenarbeit sein
. Es bietet sich sowohl für junge Unternehmen an,
die unmittelbar Einnahmen erzielen möchten, ohne vorher eine höhere Investition tätigen zu wollen / können,
als auch für die Kooperation mit Influencern deren Leistungen eigentlich einen zu hohen finanziellen Aufwand
für Ihr Unternehmen bedeuten würden.

Sie haben Fragen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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